Fallstudie
eMobilität

Wie Telekom Slovenije EV-Ladedienste ausbaut

Erfahren Sie, wie die Telekom das Laden von Flotten optimiert, öffentliches Roaming ermöglicht und kundenfreundliche EV-Dienste eingeführt hat.
Unternehmen:
Telekom Slovenije

Hintergrund

Telekom Slovenije, ein großer Anbieter von Telekommunikations- und digitalen Dienstleistungen, expandierte in den Bereich der Elektromobilität, um die wachsende Nachfrage nach zuverlässigen Ladediensten für Elektrofahrzeuge zu bedienen. Das Unternehmen, das in einem wettbewerbsintensiven und sich schnell entwickelnden Markt tätig ist, benötigte eine einheitliche Plattform, die in der Lage ist, private Flotten, B2B-Kunden und künftige verbraucherbasierte Ladedienste zu verwalten. Fragmentierte Systeme schränkten ihre Fähigkeit ein, effizient zu skalieren.

Herausforderung

Das Unternehmen sah sich beim Ausbau seines Ladenetzes mit zahlreichen Hindernissen konfrontiert. Die Flottenkunden brauchten einen kontrollierten Zugang, transparente Preise und zuverlässige Einblicke in die verschiedenen Standorte. Öffentliche Ladepartner benötigten nahtloses Roaming und Abrechnung. Darüber hinaus wollte die Telekom eine Grundlage für künftige Kundenbindungsprogramme und das Laden zu Hause schaffen, verfügte aber nicht über die Architektur, um solche Erweiterungen zu unterstützen.

Lösung

Sie implementierten eine zentralisierte EV-Ladeplattform, die von Tridens EV Charge betrieben wird. Das Projekt brachte drei wichtige Veränderungen mit sich: ein einheitliches Flottenmanagement mit fortschrittlicher Steuerung, eine skalierbare Lösung für öffentliches Roaming und EMSP-Betrieb sowie ein treuefreundliches Modell, das maßgeschneiderte Pakete über eine individuelle mobile App unterstützt. Tridens EV Charge ermöglichte eine vollständige Konfiguration, Automatisierung und Integrationsflexibilität.

Vorteile

Das Unternehmen erreichte eine konsolidierte Flottenübersicht, eine verbesserte Verfügbarkeit der Ladevorgänge und ein reibungsloses Roaming in öffentlichen Netzen. Die neue mobile App unterstützt flexible Abonnementpakete und künftige Treueerweiterungen. Der operative Aufwand sank, die Datengenauigkeit stieg, und die Plattform schuf einen klaren Weg zu Heimladediensten und verbrauchernahen Geschäftsmodellen.

Flottenmanagement mit zentraler Kontrolle und Sichtbarkeit

Telekom Slovenije benötigte eine Plattform, um die Verwaltung von Fahrzeugen, Nutzern und Abrechnungskosten seiner privaten Flottenkunden zu optimieren. Vor der Modernisierung waren die Flottenbetreiber auf unzusammenhängende Tools und manuelle Prozesse angewiesen, die die Kostenzuweisung, Zugangskontrolle und Nutzungsberichte unnötig komplex machten. Mit Tridens EV Charge für Flotten, Die Telekom hat eine einheitliche operative Ebene eingeführt, die alle flottenbezogenen Ladevorgänge zentralisiert.

Die Plattform bietet nun Echtzeiteinblicke in den Ladestatus, die Standortleistung und den Energieverbrauch. Flottenbetreiber können Berechtigungen zuweisen, Preisregeln definieren und die Nutzung über mehrere Standorte hinweg optimieren. Automatisierte Berichte und ein klarer Prüfpfad verringern den Verwaltungsaufwand und vereinfachen die Abrechnung. Das Ergebnis ist ein besser kalkulierbares Betriebsmodell für B2B-Kunden, eine verbesserte Kontrolle über die Infrastruktur und eine skalierbare Grundlage für das weitere Wachstum des Netzwerks.

Ausweitung des öffentlichen Ladens durch nahtlose EMSP-Funktionen

Da die Telekom schrittweise von flottenorientierten Diensten zu einem breiteren öffentlichen Ladezugang expandierte, benötigte sie EMSP-Fähigkeiten, um nahtloses Roaming, die Zusammenarbeit mit Partnern und künftige Verbraucherangebote zu ermöglichen. Tridens EV Charge für EMSPs ermöglichte es dem Unternehmen, öffentliche Ladestationen und private Flottenstandorte in einer einzigen Umgebung zu verwalten und so die betriebliche Komplexität zu verringern.

Die Plattform unterstützt Roaming-Verbindungen, eine standardisierte Abrechnung und einen automatisierten Abgleich, so dass die Telekom auch Endkunden bedienen kann, bei denen Gebühren außerhalb ihres Netzes anfallen. Diese Flexibilität ermöglicht es dem Unternehmen, neue Standorte zu erschließen, ohne zusätzliche Infrastruktur aufzubauen. Gleichzeitig kann das Unternehmen konsistente Preismodelle und transparente Nutzungsdaten für alle Partner anbieten. Diese EMSP-Fähigkeiten stärken ihre Marktposition und ermöglichen es der Telekom, schrittweise von einem reinen B2B-Modell zu einer hybriden Public-Facing-Strategie überzugehen.

Kundenbindungsfähige Dienste und mobile App-Integration für Endkunden

Die Telekom wollte verbraucherorientierte Funktionen einführen, die Kundenbindungsprogramme und flexible Abonnementpakete unterstützen würden. Ihr Plan sieht vor, den Endkunden das Aufladen an einer einzigen Stelle zu ermöglichen und in Zukunft weitere Optionen für das Aufladen zu Hause zu integrieren. Mit Tridens EV Charge, Mit der Entwicklung einer einheitlichen, zukunftsfähigen Plattform, die alle wichtigen EV-Ladeszenarien unterstützt, hat das Unternehmen eine maßgeschneiderte mobile Anwendung entwickelt, die maßgeschneiderte Ladepakete und Preismodelle anbietet.

Die Integration ermöglicht Belohnungsmechanismen, Bonusguthaben, paketbasiertes Laden und differenzierte Angebote für verschiedene Nutzergruppen. Das System ermöglicht es der Telekom auch, in den Bereich des Heimladens zu expandieren, ohne die Kernplattform umzustrukturieren. Durch die Vereinheitlichung von Nutzerauthentifizierung, Zahlungsabwicklung und Abrechnungsdaten verfügt das Unternehmen nun über ein kundenzentriertes Modell, das eine langfristige Kundenbindung und einen stärkeren Wettbewerbsvorteil unterstützt. Das kundenfreundliche Design ermöglicht es der Telekom, sich zu einem Multisegment-EV-Dienstleister zu entwickeln.