Fallstudie
eMobilität

Wie ein privater Fuhrpark sein EV-Lademanagement rationalisiert hat

Erfahren Sie, wie ein privater Fuhrpark seinen Betrieb modernisiert hat, nachdem er von einer EV-Ladeplattform auf eine andere mit fortschrittlichen Funktionen und KI umgestiegen ist.
Unternehmen:

Hintergrund

Das Unternehmen betreibt eine private Elektroflotte, die ausschließlich für den eigenen Geschäftsbedarf genutzt wird. Als Stromversorger benötigte es ein robustes System zur Verwaltung seiner Fahrzeuge, der Ladeinfrastruktur und der internen Arbeitsabläufe der Fahrer. Der vorherigen Lösung fehlte es an Flexibilität, Transparenz und Automatisierung, was es schwierig machte, zuverlässige Ladedienste für die Flotte bereitzustellen und sich gleichzeitig auf das Kerngeschäft der Versorgung zu konzentrieren.

Herausforderung

Ihr bisheriges System konnte die Komplexität des Fuhrparkbetriebs nicht unterstützen. Die Verwaltung von RFID-Karten und Fahrzeugen war fragmentiert, und der Anbieter hatte Schwierigkeiten mit benutzerdefinierten Fahrer-Workflows. Alarmierung und Überwachung wurden nicht auf dem erforderlichen Niveau unterstützt, und mehrere wichtige Funktionen waren im System nicht verfügbar. Das Unternehmen suchte nach einer Lösung mit einem hohen Automatisierungsgrad und KI-Funktionen, um die tägliche Arbeit zu rationalisieren und die Abhängigkeit von hochspezialisierten Mitarbeitern zu verringern.

Lösung

Um den internen Fuhrparkbetrieb zu unterstützen, migrierte der Anbieter von Driivz zu einer flexibleren Plattform, die auf die Bedürfnisse privater Fuhrparks zugeschnitten ist. Sie implementierten strukturierte Arbeitsabläufe, vereinheitlichten RFID und Fahrzeugmanagement und führten eine benutzerdefinierte mobile App für die Fahrer ein. Eine wichtige Verbesserung war die fortschrittliche Überwachung und Alarmierung, die auf den Betrieb des Unternehmens zugeschnitten ist. Mit den KI-Funktionen in Tridens EV Charge konnte das Team Diagnosen und Entscheidungen automatisieren und so die Abhängigkeit von Fachpersonal verringern.

Vorteile

Das Unternehmen erzielte einen reibungsloseren Flottenbetrieb, eine bessere Fahrerfahrung und eine höhere Netzwerkzuverlässigkeit. Die Teams erhielten Echtzeittransparenz, kürzere Reaktionszeiten und weniger manuelle Eingriffe. Die KI-Unterstützung trug zur Skalierung des Betriebs bei, ohne dass zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden mussten. Die neue Einrichtung schuf eine zukunftssichere Grundlage für die Skalierung des internen Ladebetriebs, ohne dass die Unterstützung der öffentlichen Infrastruktur erforderlich war.

Nahtlose Migration und modernisierter Flottenbetrieb

Die Umstellung von Driivz auf Tridens EV Charge bot dem Anbieter eine flexiblere Plattform, mit der er leichter arbeiten konnte und die flexibel genug war, um seine Kernarbeitsabläufe wesentlich effizienter umzugestalten. Die Migration konsolidierte Daten, vereinfachte die Konfiguration und beseitigte frühere Einschränkungen, die das betriebliche Wachstum bremsten. Die Flottenmanager erhielten eine einheitliche Umgebung, um ihr gesamtes Ladesystem zu überwachen, einschließlich der Aktivitäten privater Flotten in verschiedenen Regionen.

Durch die Neugestaltung der Prozesse anhand realer Nutzungsmuster verbesserte der Anbieter die Interaktion zwischen Fahrern, Fahrzeugen und Ladegeräten. Die Plattform unterstützt nun die spezifischen Anforderungen von Flottendisponenten, Vorgesetzten und Außendienstteams und reduziert Missverständnisse und unnötige Schritte.

Erweiterte Alarmierung, Überwachung und KI-gesteuerte Effizienz

Das vorherige System bot nicht den Grad an Warnungen und Überwachung, den der Anbieter benötigte. Tridens EV Charge für Flotten wurde mit granularen Kontrollen konfiguriert, die es den Teams ermöglichen, die Leistung von Ladegeräten zu verfolgen, Ausfälle zu erkennen und schneller auf kritische Fehler, Ausfälle oder ungewöhnliches Verhalten zu reagieren. Benutzerdefinierte Regeln spiegeln die internen Prozesse wider und stellen sicher, dass jeder Alarm umsetzbar und auf die betrieblichen Prioritäten abgestimmt ist.

KI-Tools haben die Produktivität noch weiter gesteigert. Routinediagnosen, Datenüberprüfungen und betriebliche Empfehlungen sind jetzt automatisiert, sodass Manager ein umfassenderes betriebliches Bild mit tieferen Einblicken erhalten. Diese verbesserte Transparenz, unterstützt durch KI-generierte Betriebsberichte, hilft ihnen, schnellere und fundiertere Entscheidungen zu treffen, während gleichzeitig der Bedarf an hochspezialisiertem Personal reduziert wird. Das Team erledigt seine Aufgaben schneller und mit weniger Fehlern und kann sich mehr Zeit für strategische Verbesserungen nehmen.

Einheitliches Flottenmanagement und speziell entwickelte Fahrer-App

Vor der Umstellung waren die RFID- und Fahrzeugdaten über verschiedene Tools verstreut, was die Validierung, Routenplanung, Berichterstellung und Fahrerunterstützung verlangsamte. Mit der neuen Einrichtung wurden RFID-Karten, Fahrzeuge, Kopplungen, Fahrerpräferenzen (einschließlich bevorzugter Fahrzeuge) und Autorisierungsregeln in einem einzigen Management-Hub vereint. Flottenmanager haben nun einen vollständigen Überblick über den Betriebsablauf - Echtzeitstatus, Nutzungshistorie, Fahrzeug-RFID-Beziehungen, Einblicke in Sitzungen, Leistungstrends von Ladegeräten und automatische Berichte. 

Um die Fahrer direkt zu unterstützen, wurde eine maßgeschneiderte mobile App entwickelt, die sich an der tatsächlichen Nutzung der privaten Flotte orientiert. Die Fahrer können Ladevorgänge verwalten, auf Fahrzeuge zugreifen und Autorisierungsdetails einsehen, ohne auf Support-Teams angewiesen zu sein. Dies führte zu einer drastischen Reduzierung der Serviceanrufe und einer verbesserten Konsistenz im täglichen Flottenbetrieb, während den Managern klarere Daten für die Planung, Optimierung und interne Berichterstattung zur Verfügung stehen.